Daunen

Für viele gibt es nichts Schöneres, als sich in eine wunderbar weiche und warme Daunendecke einzukuscheln. Doch was sind Daunen eigentlich, wie werden Wohntextilien aus Daunen hergestellt und welche Eigenschaften haben sie? Wir verraten es Dir!

1. Was sind Daunen?

Der Begriff Daunen bezeichnet eine bestimmte Art von Federn, genauer gesagt das Untergefieder von Enten und Gänsen. Dieses kommt bei den Tieren im Brust- und Bauchbereich vor und schützt sie sowohl vor starker Hitze als auch vor klirrender Kälte.

Mit den Daunen hat die Natur ein echtes Wunderwerk erschaffen, denn fast nichts isoliert so gut wie diese besonderen Federn. Der Grund dafür ist ihre Struktur: Sie haben eine dreidimensionale Form und nur eine einzige Daunenfeder verfügt über circa zwei Millionen Verästelungen! Dadurch wird in der Feder sehr viel Luft eingeschlossen und die Haut unter den Daunen bleibt warm – ganz egal, bei welchen Witterungsverhältnissen.

Gleichzeitig leitet eine Daune Feuchtigkeit sehr schnell nach außen – dadurch ist für eine gute Lüftung gesorgt und die Körpertemperatur wird auch bei warmem Sommerwetter optimal reguliert.

Der Begriff Daunen bezeichnet eine bestimmte Art von Federn, genauer gesagt das Untergefieder von Enten und Gänsen. Dieses kommt bei den Tieren im Brust- und Bauchbereich vor und schützt sie sowohl vor starker Hitze als auch vor klirrender Kälte.

Mit den Daunen hat die Natur ein echtes Wunderwerk erschaffen, denn fast nichts isoliert so gut wie diese besonderen Federn. Der Grund dafür ist ihre Struktur: Sie haben eine dreidimensionale Form und nur eine einzige Daunenfeder verfügt über circa zwei Millionen Verästelungen! Dadurch wird in der Feder sehr viel Luft eingeschlossen und die Haut unter den Daunen bleibt warm – ganz egal, bei welchen Witterungsverhältnissen.

Gleichzeitig leitet eine Daune Feuchtigkeit sehr schnell nach außen – dadurch ist für eine gute Lüftung gesorgt und die Körpertemperatur wird auch bei warmem Sommerwetter optimal reguliert.

2. So werden Daunen gewonnen

Beim Kauf einer Daunendecke oder eines Daunenkissens solltest Du darauf achten, dass das Produkt "Made in Germany" ist.

Warum das so wichtig ist? In Deutschland dürfen Daunen ausschließlich von bereits toten Tieren stammen.

Werden die Federn den Vögeln lebend ausgerupft, handelt es sich um Tierquälerei! Der Lebendrupf ist in Deutschland aber zum Glück seit vielen Jahren verboten. Daher solltest Du ausschließlich zu Produkten greifen, die im Inland hergestellt wurden.

3. Wohntextilien aus Daunen: Eigenschaften

3.1 Daunendecken

  • Eine Daunendecke ist die perfekte Wahl für alle, die es kuschelig weich und warm mögen. Dabei gilt: Je höher der Daunenanteil der Decke, desto wärmer ist sie und desto weicher fühlt sie sich auf der Haut an.
  • Bei der Entscheidung für eine Daunendecke hast Du die Gewissheit, dass sie lange ihre Form behält. Das liegt daran, dass Daunen nach einem Zusammendrücken sofort wieder in ihre Ausgangsform zurückspringen. Übrigens ist dies auch der Grund dafür, dass Daunendecken oft sehr „bauschig“ – und damit natürlich umso gemütlicher – wirken.
  • Daunendecken sind bestens für Allergiker geeignet. Durch die besondere Fähigkeit der Daunenfedern, Feuchtigkeit nach außen zu leiten, sorgt eine Daunendecke für ein trockenes Klima – so haben Schimmel und Hausstaubmilben keine Chance! Gerade als Bettdecke ist das Material also für Allergiker wärmstens zu empfehlen.
  • Wie bei allen Federbetten kann es auch bei Daunendecken vorkommen, dass hin und wieder einzelne Federkiele durch den Bezug nach außen stechen. Wer beim Kauf auf eine gute Qualität achtet, kann dieses Problem jedoch so gering wie möglich halten.
  • Eine Daunendecke ist die perfekte Wahl für alle, die es kuschelig weich und warm mögen. Dabei gilt: Je höher der Daunenanteil der Decke, desto wärmer ist sie und desto weicher fühlt sie sich auf der Haut an.
  • Bei der Entscheidung für eine Daunendecke hast Du die Gewissheit, dass sie lange ihre Form behält. Das liegt daran, dass Daunen nach einem Zusammendrücken sofort wieder in ihre Ausgangsform zurückspringen. Übrigens ist dies auch der Grund dafür, dass Daunendecken oft sehr „bauschig“ – und damit natürlich umso gemütlicher – wirken.
  • Daunendecken sind bestens für Allergiker geeignet. Durch die besondere Fähigkeit der Daunenfedern, Feuchtigkeit nach außen zu leiten, sorgt eine Daunendecke für ein trockenes Klima – so haben Schimmel und Hausstaubmilben keine Chance! Gerade als Bettdecke ist das Material also für Allergiker wärmstens zu empfehlen.
  • Wie bei allen Federbetten kann es auch bei Daunendecken vorkommen, dass hin und wieder einzelne Federkiele durch den Bezug nach außen stechen. Wer beim Kauf auf eine gute Qualität achtet, kann dieses Problem jedoch so gering wie möglich halten.

3.2 Daunenkissen

  • Kissen aus Daunenfedern sind ebenfalls wunderbar weich und mit unterschiedlich hohem Daunenanteil erhältlich.
  • Für Rücken- und Bauchschläfer ist ein Daunenkissen optimal, denn es behält seine ursprüngliche Form und ist nicht zu hoch.
  • Beachte jedoch, dass ein Daunenkissen immer einen gewissen wärmenden Effekt hat. Solltest Du es vorziehen, nachts einen „kühlen Kopf“ zu bewahren, sollte der Daunenanteil in Deinem Kissen ein wenig niedriger ausfallen.